Viele Bräute fragen sich: „Was ist, wenn ich mein Kleid bestelle – und es am Ende nicht passt?“ Diese Sorge ist völlig berechtigt, denn Hochzeitskleider unterscheiden sich stark von Alltagsmode.
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Abweichende Größenangaben: Internationale Designer haben oft eigene Größentabellen, die nicht mit der Konfektionsgröße im Alltag übereinstimmen.
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Maßarbeit ist Standard: Brautkleider werden fast immer angepasst, auch wenn die Grundgröße stimmt.
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Körperveränderungen bis zur Hochzeit: Gewichtsverlust, Training oder auch Stress können dazu führen, dass sich die Figur noch leicht verändert.
Tipps, um die passende Größe sicherzustellen
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Professionelles Maßnehmen: Lassen Sie sich in der Boutique exakt ausmessen. Brust, Taille und Hüfte sind entscheidend für die Größenauswahl.
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Kleid lieber größer als kleiner wählen: Ein Kleid kann problemlos enger gemacht werden – erweitern ist deutlich schwieriger.
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Mehrere Anproben einplanen: Üblich sind zwei bis drei Fittings vor der Hochzeit, um das Kleid Schritt für Schritt perfekt anzupassen.
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Ehrlich über Pläne sprechen: Wenn Sie bis zur Hochzeit abnehmen oder zunehmen möchten, teilen Sie das der Schneiderin unbedingt mit.
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Pufferzeit einkalkulieren: Bestellen Sie das Kleid frühzeitig (6–9 Monate vorher), damit Änderungen ohne Stress möglich sind.

